Unsere Weinlagen

Forster Ungeheuer

Wein vom Riesling und Scheurebe reifen in der ca. 29 ha großen Weinlage ungeheuerlich gut. Das zur Großlage Mariengarten gehörende Ungeheuer westlich von Forst zeigt eine Bodenbeschaffenheit aus Buntsandstein mit Kalkgeröll und Basalt. Das Gelände (120-170m NN) ist teils flach – die windgeschützte Hanglage am Waldrand bringt sehr gut gereifte Weintrauben hervor. Früher als in anderen Lagen lässt das gute Klima die Rebblüte und die Reife der Weintrauben beginnen. Feinfruchtige Weine mit enormer Dichte und Fülle zeigen Aromen von Aprikose, Pfirsich und Ananas. Übrigens, die Lage ist nach dem Namen vom Deidesheimer Stadtschreiber Johann Adam Ungeheuer aus dem 17. Jahrhundert benannt.

 
 
 
 
 
 
 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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Forster Musenhang

Riesling, Gewürztraminer und Weißburgunder werden in diesen Weinbergen auf ca. 8 ha angebaut.
Die Böden am Waldrand aus Kalkgeröll und lehmigen Sand auf ansteigendem Gelände (ca. 160-220 m NN) sind wasserreich und bringen gute Säurewerte. Die Rieslinge reifen lange, neigen wenig zur Fäulnis und erhalten lange ihre goldgelbe Farbe. Die hier angebauten Weine sind schlank, rassig und extraktreich. Der Musenhang gehört zur Großlage Mariengarten.

 
 
 
 
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Forster Pechstein

Die Weinberge, ca. 15 ha liegen am nordwestlichen Ortsrand von Forst und erstrecken sich ansteigend (120-160 m NN) von der Weinstraße bis fast an den Waldrand. Sie gehören zur Großlage Mariengarten. Der Boden aus Basalt – vom ehemaligen Vulkan Pechsteinkopf – und Buntsandsteingeröll sowie die hohe Sonneneinstrahlung bewirken ein hohe Reife der hier überwiegend angebauten Riesling-Weine.
Durch die Bodencharakteristik und das Klima erhalten die Rieslinge eine außerordentliche Mineralität. Das Aroma der schlanken Weine erinnert an Zitrusfrüchte.

 
 
 
 
 
 
 

 
 

 

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Forster Kirchenstück

Im Jahr 1830 wurde dem Kirchenstück die höchste Bodenbonitätsklasse 65 bei der bayrischen Landaufnahme zuerkannt. Die damit beste Weinlage der Pfalz mit ca. 3,7 ha liegt direkt am westlichen Ortsrand hinter der Forster Kirche. Ausschließlich Riesling wird auf dem leicht ansteigenden Gelände (120-150 m NN) angebaut. Mauern und Sandsteingebäude, die den Weinberg eingrenzen, speichern am Tage die Sonnenenergie und geben diese wiederum in der Nacht mit einem leichten, trockenen und warmen Windstrom ab. Dieses Klima, der Boden aus verwittertem Buntsandstein, Basalt, Kalksteingeröll und lehmigen Sand machen das Kirchenstück zur Spitzenlage. Die ausgewogenen, dichten und sehr saftigen Weine zeigen eine Vielfalt an Aromen und sind sehr langlebig. Im einstigen Besitz vom Fürstbistum Speyer wurde der Weinberg in der Großlage Mariengarten am Anfang des 19. Jahrhunderts noch Kirchenbuckel genannt.

 
 
 
 
 
 
 

 
 

 

 

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Forster Freundstück

Mit ca. 3,5 ha ist das Freundstück am westlichen Ortsrand von Forst die kleinste Weinlage mit überwiegend Riesling und Spätburgunder in der Großlage Mariengarten. Das flache Gelände (120-130 m NN) mit Boden aus Buntsandsteingeröll und teilweise Kalkgeröll bringt feinfruchtige Weine mit hoher Reife. Die gut geschützte Lage lässt Rieslinge mit guter Struktur, Mineralität und Säure außerordentlich gut reifen.

 
 
 
 
 
 
 

 
 

 

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Forster Bischofsgarten

Riesling, Weißburgunder, Dornfelder, Spätburgunder und Portugieser wachsen in der zweitgrößten Weinlage mit ca. 43 ha. In der flachen Ebene (115-137 m NN) gedeihen saftige und süffige Weine auf leichtem Boden mit Sand und abwechselnd auch lehmigen Sand. Rotweine erreichen eine gute Reife und Farbausprägung.

 
 
 
 
 
 
 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 
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Forster Jesuitengarten

Am nördlichen Ortsrand von Forst erstreckt sich die am zweithöchsten bewertete Weinlage der Pfalz über ca. 7 ha zwischen der Lage Pechstein und Kirchenstück. Ausschließlich Riesling wird angebaut auf dem nach Westen leicht ansteigenden Gelände (120-150 m NN) aus Sandsteingeröll, Basalt und sandigem Lehm. Die sehr feinen, eleganten Weine zeigen ein hervorragendes Zusammenspiel von Mineralien und Frucht. Der Name rührt aus ehemaligen Besitz des Jesuitenordens im Jahre 1764. Er galt als Förderer des Weinbaus.

 
 
 
 
 
 
 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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Forster Elster

Am südlichen Ende von Forst liegt zwischen Weinstraße und Haardtrand die ca. 8 ha große und mit 120-145 m über NN relativ flache Weinlage Elster. Auch sie gehört zur Großlage Mariengarten. Die Lage ist nicht nach den diebischen Elstern benannt, sondern nach dem Siedlungsnamen Ellerstadt. Der Boden ist aus tonigem Sand und Buntsandsteingeröll. Dieser leichte, sandige Boden bringt fruchtigen Wein mit harmonischer Säure hervor. Überwiegend Riesling oder Spätburgunder werden hier angebaut.

 
 
 
 
 
 
 

 
 

 

 

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Forster Stift

Die größte Weinlage von Forst mit ca. 55 ha teilt sich in zwei Flächen am nordöstlichen und südöstlichen Ortsrand von Forst in der Großlage Schnepfenflug a. d. Weinstraße. Das Gelände mit lehmigem Sand und sandigem Lehm ist relativ Flach (ca. 110-120 m NN). Die angebauten Weintrauben erhalten eine gute Reife, die duftigen und blumigen Weine  haben eine ausgewogene Säure. Der Namen rührt vom ehemaligen Besitz des St. Guido Stifts in Speyer, nachweisbar seit dem Jahr 1231.

 
 
 
 
 
 
 

 
 

 

 

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